los burros bravos
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2012 Spanien, die Gründungstour der burros!

Nachdem JR und EWo (ein Mitbegründer, der aus persönlichen Gründen ausgeschieden ist) im Herbst 2010 Kroatien und 2011 Spanien (Pyrenäen) unsicher gemacht hatten, war in 2012 erneut Spanien im erweiterten Kreis mit Rolf und Andee angedacht. Nun musste ein Name her. Schnell hatten wir uns auf „Esel“, das Wappentier unseres Zielgebietes, geeinigt und um das Attribut „die tapferen“ ergänzt. In der spanischen Übersetzung wird daraus „los burros bravos“ !

Ende September begann die Tour. Die Anfahrt erfolgte zunächst Huckepack, die Bikes auf einem Hänger. Deutschlands Autobahnen waren noch etwas zäh, nächtens durch Frankreich lief hervorragend und so konnten wir nach einigen Fahrerwechseln den Sonnenaufgang in Spanien genießen. Ziel der Reise war eine kleine Pension in Cambrils bei Tarragona. Nette Wirtin, super Apartments, Sonne und Meer- was will das Bikerherz mehr.  Die Tage haben wir ausschließlich mit herzhaften "Bocadillos con Lomo y Queso" mit "Cafe con Leche" in unserer Stammfrühstückskneipe gestartet.

Leider hatte in 2012 Carlos nach Steuerstreitigkeiten seine Strandbude nicht mehr geöffnet, in 2011 konnten wir das Frühstück keine 50 Meter von unseren Apartments noch am Strand genießen. Nach dem ausgiebigen Frühstück, ging es auf zahlreiche Tagestouren. Besonders erwähnenswert sind die folgenden Orte:

Kloster “Virgen del la roca” und eine herrliche Serpentinenstrecke (Sackgasse) nach Siruana einer alten Mauren-Festung aus dem 12. Jahrhundert.

Weiterhin hatten wir eine mehrtägige Tour in die Pyrenäen geplant. Zu dritt (J.R, Rolf und Andee) ging es über teilweise traumhafte Küstenstraßen nach Barcelona, Lloret de Mar, Sant Feliu de Guixols, Torroella de Montgri nach Empuriabrava.

Hier haben wir Rolfs Westerwaldkumpel Adrian (SKS Bikeshuttle) besucht. Nach einem schönen Nachmittag sind wir dann der Übernachtungseinladung der Familie gefolgt und haben den Tag schön mit Bier und Jacky ausklingen lassen. Am nächsten Tag ging es über El Port de Selva (traumhaft!) weiter nach Portbou, Argelès sur mer (Frankreich) und durch die Pyrenäen nach Andorra. Hier fing es dann auch an, ordentlich zu schütten. Nach einem bösen aber weitgehend folgenlosen Rutscher von Andee auf einer Fahrbahnmarkierung (die Kratzspuren der sehr hohen Bordsteinkante zieren heute noch sein Bike), haben wir dann die Rückreise nach Cambrils angetreten. Hier hat dann die inzwischen angereiste Anne (Andees Freundin) mit uns die letzten Tage verbracht. Unter anderem fuhren wir an einem Regentag ins wunderschöne Barcelona und an einem weiteren Sonnentag nach Sitges, bevor es dann 100% tiefenentspannt wieder in die Heimat ging.  

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